Ärzteblatt: Hebammen plädieren für Personal­untergrenze und Akademisierung

Ärzteblatt vom 03. Mai 2018

Laut einer aktuellen Umfrage des Vereins Deutsche Hebammenhilfe unter 100 Experten an Geburtskliniken kennen die Häuser die Nöte von Hebammen in der klinischen Geburtshilfe. Demnach sind es aus Sicht der Kliniken vor allem familienunfreundliche Arbeitszeiten (69 Prozent) und eine geringe Entlohnung (64 Prozent), die potenzielle Bewerber von der Arbeit in der Klinik abhalten.

Den vollständigen Artikel lesen Sie auf der Webseite von Aerzteblatt.de