PRESSE

Presseerklärungen, Publikationen und Kontakte

Ansprechpartner & Experten für Interviews und Hintergrundinformationen

Julia Wildenhayn

Julia Wildenhayn
Pressesprecherin, Vorstandsmitglied
presse@deutsche-hebammenhilfe.de

Tel. 030 - 2084 72 645

Florian Schwarz, Vorsitzender der Deutschen Hebammenhilfe im Interview mit der Tagesschau

Florian Schwarz
Vorsitzender Deutsche Hebammenhilfe e.V.
schwarz@deutsche-hebammenhilfe.de

Tel. 030 - 2084 72 645

Kurzmitteilung

Märkische Allgemeine: Kinobesucher zu Tränen gerüht

Märkische Allgemeine vom 16.05.2018

Brandenburgweit war der Dokumentarfilm „Die sichere Geburt. Wozu Hebammen?“ in Wittstock erstmals zu sehen. Gezeigt wird darin, wie wichtig eine natürliche Geburt für die Mutter, das Baby, aber auch die Familie und ihre spätere Entwicklung ist. In der anschließenden Podiumsdiskussion sprach Julia Wildenhayn von der Deutschen Hebammenhilfe mit Franziska Schonert von Mother Hood e.V., Regisseurin Carola Hauck und Denise-Verena Ladewig Hoffmann vom „Netzwerk Gesund Kinder„. Wildenhayn: „Dieser Film sollte in Hebammenschulen gezeigt werden.“ Sie hofft, dass der Film bewirkt, dass ein Ruck durch die Gesellschaft geht.

Den vollständigen Artikel lesen Sie auf der Webseite der Märkische Allgemeine

Bild von Franziska Schonert, Mother Hood e.V.

Märkische Allgemeine: Kämpferin für eine sichere Geburt

Märkische Allgemeine vom 04. Mai 2018 Franziska Schonert ist Landeskoordinatorin für Brandenburg der Bundeselterninitiative „Mother Hood“, die für eine sichere Schwangerschaft und Geburt kämpft. Sie lädt für den 12. Mai zur Filmpräsentation ins Wittstocker Kino ein. Mit dabei: Julia Wildenhayn von der Deutschen Hebammenhilfe. Lesen Sie den vollständigen Artikel auf der Webseite der Märkische Allgemeine.

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Neues Deutschland: Arbeit attraktiver machen

Neues Deutschland vom 03. Mai 2018

Unregelmäßige Arbeitszeiten und eine geringe Entlohnung halten Hebammen nach eigenen Angaben von der Arbeit in Geburtshilfeabteilungen an Kliniken ab. Das geht aus einer Umfrage hervor, die die Deutsche Hebammenhilfe am Donnerstag in Berlin veröffentlichte. Interviewt wurden mehr als 100 Experten aus Krankenhäusern zum Thema Personalpolitik.

Denn vollständigen Artikel lesen Sie auf der Webseite von Neues Deutschland

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Ärzteblatt: Hebammen plädieren für Personal­untergrenze und Akademisierung

Ärzteblatt vom 03. Mai 2018

Laut einer aktuellen Umfrage des Vereins Deutsche Hebammenhilfe unter 100 Experten an Geburtskliniken kennen die Häuser die Nöte von Hebammen in der klinischen Geburtshilfe. Demnach sind es aus Sicht der Kliniken vor allem familienunfreundliche Arbeitszeiten (69 Prozent) und eine geringe Entlohnung (64 Prozent), die potenzielle Bewerber von der Arbeit in der Klinik abhalten.

Den vollständigen Artikel lesen Sie auf der Webseite von Aerzteblatt.de

Kurzmitteilung

Ergebnisse der Klinikbefragung 2018

Deutsche Hebammenhilfe e.V. vom 03. Mai 2018

In einer aktuellen Befragung hat der gemeinnützige Verein Deutsche Hebammenhilfe e.V. über 100 Experten aus deutschen Geburtskliniken zu ihrer Personalpolitik befragt. Ziel war es, die Anforderungen der Kliniken mit den vermuteten Bedürfnissen von Hebammen und Entbindungspflegern abzugleichen. Hier finden Sie den vollständigen Text und alle Infografiken zu den Ergebnissen unserer Expertenbefragung.

Webserie "Traumberuf Hebamme" - Slidermotiv

Traumberuf Hebamme: Deutsche Hebammenhilfe e.V. begeistert mit Webserie bundesweit die sozialen Netzwerke

27. April 2018 Der erste Schultag war für die 17 frischgebackenen Hebammenschülerinnen der Akademie der Gesundheit in Eberswalde naturgemäß sehr aufregend. Ungewöhnlich spannender wurde er aber, weil die jungen Frauen seit der ersten Unterrichtsstunde mit der Kamera begleitet werden. Die Hebammenschülerinnen stehen seit November im Mittelpunkt der dokumentarischen Webserie “Traumberuf Hebamme“. Sie bietet jungen Frauen […]